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„Was uns bewegt!“ – Aktuelle Themen und Informationen


>jeder kopf tickt anders!>Werkstattlesung Nr. 5 mit Ecem Üzüm!>

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Wahre Werke - Übergabe von Spendenscheck für StarKi

WRW-aktuelles-Scheckübergabe

„Gute Menschen sind ansteckend!“ schrieb Peter Rossegger – wir stimmen zu und ergänzen: Gute Menschen und gute Musik sind ansteckend!

Das Benefizkonzert, veranstaltet von der Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden zugunsten unseres Starke Kinder-Projektes StarKi, war ein besonderes Ereignis: Musik berührt Menschen. Musik macht froh. Musik steckt an.

Großartige Musiker, engagiert und der guten Sache zugewandt, haben ihre Zuhörer mit musikalischer Fülle bezaubert und angesteckt.

Gute Fürsprache, wie sie unser Starke Kinder-Projekt durch die Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden, durch den Schirmherren Stefan Grüttner (Minister für Soziales und Integration) und Stefan Schröder (Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers) als Moderator erfahren haben, hat angesteckt.

An diesem Konzertabend waren viele Menschen zu Gast, die die musikalische Vielfalt genossen und unser Anliegen wohlwollend aufgenommen haben. So großzügig wohlwollend, dass eine tolle Spende über 6.300,00 € für das Starke Kinder Projekt zusammen gekommen ist.

Ende April hat die stellvertretende Vorständin der Stiftung, Nicole Grimm, unserem geschäftsführenden Vorstand Herrn Bous den Spendenscheck übergeben. (Foto oben, rechts)

Das bewegt uns sehr: Allen Menschen, die für uns organisiert, musiziert, gesprochen und gespendet haben, danken wir herzlich. Wir haben wieder einmal erfahren dürfen: „Gute Menschen sind ansteckend!“

Impressionen zum Konzert finden Sie unter folgendem Link

Biebricher Höfefest 2017 - Wir machen wieder mit!

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Am 27. Mai 2017 wird im Hof (20) der Adolf-Todt-Straße 12 von 14:00 – 22:00 Uhr mitgefeiert.

Nach einem gelungenen Auftakt beim Biebricher Höfefest 2016 öffnen wir auch in diesem Jahr unseren Hof:
Wir starten mit Kaffee, Kuchen und Kreativität. Der Hof wird zum Freiluftatelier für Kinder und Erwachsene, die Bunten Reiter unseres Integrativen Kunstateliers laden ein, denn …Mitmalen macht Laune! Zu handgemachten, leckeren vegetarischen und veganen Speisen satt, gibt es Musik satt von Cantabulos, Kleanshot feat. Janet Taylor und der Band Jacob. Genuss und Groove sind garantiert!
Planmäßig: Das kann nur gut werden!

Inklusive: Ein großer Hof, ein tolles Team, nette Nachbarschaft und hoffentlich Sonne satt…
…für Schlenderer, Lustwandler, Neugierige – eben für alle Menschen, die Lust haben bei uns zu verweilen und uns kennen zu lernen.

Planmäßig gut:
14.00 Uhr >>> Ankommen und stärken: Kaffee und Kuchen
14.00 Uhr >>> Kreativ im Hof: Malen für Kinder und Erwachsene (bis 18:00 Uhr)
15.00 Uhr >>> Klangvoll und besonders: Cantabulos (bis 17.00 Uhr)
15.30 Uhr >>> Frisch und köstlich:Vegane und vegetarische Gerichte (bis 21.00 Uhr)
17.30 Uhr >>> Einfach mitreißend: Kleanshot feat. Janet Taylor (bis 19.30 Uhr)
20:00 Uhr >>> Die Musikliebhaberband: Jacob( bis 22.00 Uhr)

Hier geht es zum Programm des Biebricher Höfefests 2017

>>> Entdecken Sie "Runde Sachen"! Willkommen zur Ausstellung!

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Nachklang - Anchor & Hope spendet für StarKi

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Anker und Hoffnung stehen für Beständigkeit und Zuversicht. Hoffnungsanker kann auch unser Starke Kinder-Projekt brauchen, darum war die Spende von „Anchor & Hope“ alias WRW- Kollege und Musiker aus Leidenschaft Albrecht Ehrath eine tolle Sache! Bereits im November des vergangenen Jahres fand die „Bookshopsession“ mit Albrecht Ehrath in der Oestrich-Winkler Buchhandlung Idstein statt. „Anchor & Hope“ … der Name ist Programm und findet sich auch im Repertoire wieder, das der Vollblutmusiker mit eigenen Stücken und anderen zu einer stimmungsvollen Sinfonie für die Zuhörer werden lässt. StarKi sagt DANKE!

„Fern und Nah“ – der Bericht zur Ausstellung in der „Elsa“

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Die “Elsa” ist eine Stadteilzeitung für Gonsenheimer von Gonsenheimern und greift mit feinem Blick und engagierter Feder Themen auf, die die Gonsenheimer und die Welt bewegen.
In der Aprilausgabe schreibt Volker Höfner über die Ausstellung und hat uns seinen Artikel zur Verfügung gestellt. Ganz herzlichen Dank!

Nah und fern
Bilderausstellung von Geflüchteten
Stephan Hesping vom Stadtteiltreff Gonsenheim eröffnete mit der Vernissage am 5. März eine neue Ausstellung im Stadtteiltreff-Café, die bis zum 9. April zu sehen sein wird. Das Besondere daran ist die Tatsache, dass die Gemälde und Zeichnungen aus der Hand von jungen Männern stammen, die als Geflüchtete nach Deutschland gekommen sind. Sie haben das Angebot des Psychosozialen Zentrums Süd in Wiesbaden genutzt und sich vier Monate lang einmal in der Woche im Atelier für integrative Kunst Bunte Reiter getroffen, um sich unter Anleitung des Künstlers Patrick Hermann und der Kunsttherapeutin Elmira Wilms künstlerisch zu betätigen. Ebenfalls unterstützt wurde das Projekt von der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e.V. (WRW).
DIE BILDER zeigen u.a. Porträts, Mondlandschaften und verschiedene Gebäude. Besonders hervorzuheben sind die Werke von Amer Abesh, der sich bei seiner kurzen Ansprache für die freundliche Aufnahme in unserem Land bedankte. Er stammt aus Damaskus und ist seit dem 28. September 2015 in Deutschland. Er musste sein begonnenes Wirtschaftsstudium wegen des Krieges in Syrien abbrechen. Die Deutschkenntnisse, die er sich seitdem angeeignet hat, sind erstaunlich. Seine Malereien und Zeichnungen lassen ein besonderes Talent erkennen. Er betrachtet jedoch die Malerei als reines Hobby und hat sich an der Universität in Mainz um ein Informatikstudium beworben. Amer Abesh besitzt inzwischen eine Aufenthaltsgenehmigung.
ANDERE GEFLÜCHTETE wurden abgeschoben, da sie aus Albanien kamen oder haben bereits ihren Weg in unserem Land gemacht und befinden sich in festen Anstellungen. Da ist z.B. Zen aus Syrien, der inzwischen mit einer deutschen Frau verheiratet ist und als Friseur arbeitet.
DIESE INITIATIVE des Psychosozialen Zentrums Süd ist überaus zu loben, da man sich Gedanken darüber gemacht hat, wie man junge Männer, die geflüchtet sind, beschäftigen kann, da sie ja während ihres Asylverfahrens keine Arbeit aufnehmen dürfen. Wie Frau Wilms berichtete, sollen weitere Kurse für Flüchtlinge stattfinden. Außerdem ist die Anerkennung als Beratungsstelle für Flüchtlinge beantragt, jedoch noch nicht bewilligt. Die Ämtermühlen in Deutschland mahlen eben langsam. (VH)

Und wer einen weiteren Blick über den Rhein nach Gonsenheim in die „Elsa“ werfen möchte, klickt hier

+++jeder kopf tickt anders!+++Nachlese zur 4. Werkstattlesung

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Donnerstag, 16. März 2017, die Werkstatt 23 ist rappelvoll, die ersten Worte sind gesprochen, das Vorprogramm ist durch und dann: We proudly present…Rouven Winson…Der sich an den Tisch setzt und loslegt. Rouven Winson lichtet den Anker. Die Leinen sind los. Wir befinden uns auf dem offenen Meer verdichteter Gedanken. Die Geschichte kann beginnen. Drei Kapitel „Regen“.

Wir steigen mit dem Schriftsteller in das Flugzeug, das ihn zu seinem Sehnsuchtsort bringen soll. Ganz lapidar: Der Schriftsteller hat Flugangst, die ihn nicht davon abhält seine Mitreisenden auf den Seziertisch zu legen, um sie präzise zu dekomponieren. Präparate banaler menschlicher Abgründe. Eine Stewardess verhilft ihm zu einer Alternative. Er tritt in den „Redcorner-Club“ ein. Blubbert durch die Wasserpfeife. Aber auch dort führt das Bessere nicht zum Guten. Dieses erste gelesene Kapitel ist übrigens erst ab dem Montag vor der Lesung entstanden. Was soll der geneigte Zuhörer da sagen? Wahnsinn! Phantastisch!

Dann sind wir auf der Insel. Es regnet. Es stürmt. Drei Menschen am Ende der westlichen Welt. Eine gottverdammte Insel. Ein Sehnsuchtsort. Der Schriftsteller hat schon zwei Kapitel geschrieben. Wenn das so weiter geht, kann er sein Leben beim Verlag retten. Das lässt sich gut an. Bis das Handy klingelt. Und das Unheil seinen Lauf nimmt. Noel, der Vater und Leuchtturmwärter sucht Patrick, seinen Sohn. Es wird mystisch, denn Patrick verändert sich bei Regen. Der Vater warnt den Schriftsteller vor seinem Sohn. Man weiß nicht, zu was er fähig ist. Weiß man das bei Menschen überhaupt?

Das Ganze wird zu einem Fall, den die Polizei untersuchen muss. Der Sheriff, beziehungsuntauglich, versoffen und asozial, entzündet sich selbst an der Atmosphäre der Insel, spürt Gott und einen unsichtbaren Menschen. Die Alltagsspule wird angehalten und das Leben zwingt ihn seinen Horizont zu erweitern: Er muss neu definieren, was richtig und was falsch ist.

Was uns Rouven Winson an diesem Abend geboten hat, war ein sprachliches Feuerwerk, seismographisch folgt er jeder Schwingung, jeder Befindlichkeit, durchmisst die Gedankenwelten seiner Protagonisten, reibt sich an der Außenwelt. Ein Chronist auf der Expedition durch die Hirnhemisphären der Menschen, von dem wir uns eine Fortsetzung wünschen und einen Verleger, der die Größe der Geschichte erkennt.

Lauter irre Filme 2017! Die Filmreihe der WRW!

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Zwei Jahre sind um. Und wir laden Sie wieder herzlich zu unserer Filmreihe „Lauter irre Film“ ein. Auch im Namen unserer Kooperationspartner – der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Caligari FilmBühne und dem Deutschen Filminstitut – DIF. e.V.

Hinschauen! Das ist die Devise! Mit oder trotz psychischer Erkrankung: Das Leben leben, den Alltag gestalten und Sorgen bewältigen, glücklich sein – gar nicht so einfach! Weder im Film noch im „echten Leben“! Dennoch ist ein Happy End nie ausgeschlossen und es gilt: Rette, wen du kannst und lass dich retten! Vielleicht, wie der Krieger die Kaiserin und die Kaiserin den Krieger. Denn manchmal ist die Welt viel wunderlicher als die Welt der Wunderlichs. Sie ist schnelllebig und fordernd. Dabei übersehen wir öfter mal uns selbst. Die Angst bahnt sich ihren Weg bis Hedi Schneider fest steckt und ihre Beziehungen ebenfalls. Alles Vertraute bekommt ein großes Fragezeichen. Auch für Luca hält das Leben viele Fragezeichen bereit. Mit ihrem Hund Mata tanzt sie leise aus ihrer Depression, dealt mit Englisch gegen Mathe und kommt ins Leben.

Vier besondere Filme, die unsere Gesellschaft einfühlsam, aber bestimmt darauf hinweisen, dass sie sich dem Thema „Psychische Erkrankung“ nicht entziehen kann.

Wir sagen: Film ab!

++Donnerstag, 23.03.2017 – 20:00 Uhr++
++Luca Tanzt Leise++
Auftakt mit „special effects!
Produzent Oliver Jerke im Interview – Sektempfang – Fingerfood

++Freitag, 24.03.2017 – 18:00 Uhr++
++Hedi Schneider steckt fest++

++Samstag, 25.03.2017 – 20:00 Uhr++
++Der Krieger und die Kaiserin++

++Sonntag, 26.03.2017 – 17:30 Uhr++
++Die Welt der Wunderlichs++

++Lauter irre Filme! – Der Flyer!++

Datei-Download: 20170302_flyer_lif2017_web.pdf

Klang & Raum - Ein Benefizkonzert für das Starke Kinder-Projekt

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„Gesund erwachsen werden“ – so lautet das Jahresmotto 2017 der Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden.

Dass Gesundheit für das Erwachsenwerden eine ganz wichtige Rolle spielt, fällt oft erst ins Gewicht, wenn die Lebensbedingungen, unter denen Kinder aufwachsen, nicht optimal sind. Dies kann vielfältige Ursachen haben, z. B. wenn eine Familie durch die psychische Erkrankung eines Elternteils besonders belastet ist.
Hier sollte keiner allein bleiben müssen: Deshalb wurde vor vier Jahren unser
Starke-Kinderprojekt StarKi ins Leben gerufen. StarKi ist eine Anlaufstelle für Eltern und vor allem für Kindern in einer solchen Familiensituation.

Wir freuen uns deshalb sehr, dass die Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden unser Anliegen unterstützt und in
diesem Jahr im Rahmen ihrer Konzertreihe Wahre Werke ein Benefizkonzert zugunsten von StarKi veranstaltet.

Klang & Raum werden in einen musikalischen Dialog treten, wenn Studierende der Wiesbadener Musikakademie, solo oder im Ensemble, musizieren und die Kundenhalle der Nassauischen Sparkasse in der Rheinstraße mit ihren Klängen erfüllen.

Als Schirmherr des Konzertes konnte Staatsminister Stefan Grüttner gewonnen werden.
Stefan Schröder, Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers, wird den Abend moderieren.

Klang ++++ Raum ++++ Zeit
++++Benefizkonzert Klang & Raum der Stiftung Gesundheitsstadt Wiesbaden
++++Kundenhalle der Nassauischen Sparkasse / Rheinstraße 42 – 46 / 65185 Wiesbaden
++++21.03.2017 / um 19:00 Uhr / Einlass ab 18:30 Uhr

Da die Plätze sehr schnell vergeben sind, wird unbedingt um Anmeldung gebeten.

Weitere Informationen finden Sie dazu im Einladungsflyer, den Sie hier herunterladen können:

Datei-Download: einladungsflyer.pdf

+++ "Fern und Nah" +++ Wieder-Sehen in Mainz-Gonsenheim +++

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„Kunst ist etwas, das alle Menschen verbindet. Sie ist eine Sprache, die jeder verstehen kann.“

Die Ausstellung „Fern und Nah” ist der krönende Abschluss des künstlerischen Projektes “Malgruppe für männliche Flüchtlinge”, das vom PSZ Süd der WRW ins Leben gerufen und im Rahmen des Bundesprogrammes “Demokratie Leben” finanziert wurde. Vier Monate lang haben sich kunstinteressierte Flüchtlinge getroffen, um unter der Leitung des Künstlers Patrick Hermann und der Kunsttherapeutin Elmira Wilms zu malen und zu zeichnen.

Die entstandenen Kunstwerke sind hierbei so unterschiedlich wie die Künstler selbst, wobei Entspannung und Lebensfreude in der Umsetzung ihrer Arbeiten einen besonderen Schwerpunkt bildet.

Diese Ausstellung lädt dazu ein, die neuen Mitglieder unserer Gesellschaft besser zu verstehen und Vorurteile abzubauen.

+++Wann & Wo:
+++06.03.2017 – 09.04.2017
+++Montag – Donnerstag
+++14:00 – 17:00 Uhr
+++ Stadtteiltreff Gonsenheim
+++Am Sportfeld 7 g
+++55124 Mainz-Gonsenheim
+++Vernissage / Montag / 06.03.2017 / 15.00 Uhr

Wir freuen uns auf Sie!

Jeder Kopf tickt anders! Werkstattlesung, die 4.! Rouven Winson!

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Malen in Geborgenheit

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– ein Bericht zum Projekt und der Ausstellung “Fern und Nah”

Projekte, die hinter Ausstellungen wie „Fern und Nah“ stehen, brauchen Öffentlichkeit, damit sie sich herumsprechen und weiter bestehen können. Sie brauchen Menschen, die sich für das achtsame Konzept dahinter interessieren, die sich am Kunstschaffen erfreuen und die Berührung mit dem Fernen in ihrer Nähe annehmen können. Und Menschen, die dafür sorgen, dass sich gute Nachrichten verbreiten können!

Christa Kaddar, Mitarbeiterin der Werkgemeinschaft und freie Journalistin, hat die Ausstellung besucht und im „SONNTAG“ darüber berichtet. Herzlichen Dank dafür!
Lesen Sie hier:

Datei-Download: malgruppe_wrw_ausschnitt_12_2016.pdf

Die NACHLESE: Alexander Pfeiffer mit Geisterchoral

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Donnerstag, 17. November, Werkstatt 23, 19 Uhr. Das Wetter: trüb und regnerisch. Werkstattlesungswetter. Krimi-Lese-Wetter.
Der Raum füllt sich mit all jenen, die sich davon nicht abhalten lassen. Und ein jeder, der nicht kommen mochte, verpasst nun …
Alexander Pfeiffer. Schriftsteller aus dem Wiesbadener Westend. Hat bereits 10 Bücher geschrieben. Unter anderem eine Wiesbaden-Trilogie und einen Gedichtband. Veranstalter verschiedener Events rund um den Krimi. Schreibwerkstattmeister. Herausgeber. Kleinverleger. Journalist. Preisträger. Gelegentlich auch Taxifahrer Vom Schreiben zu leben, heißt vielseitig sein. Ein angenehmer Mensch.
Liest aus seinem neuen Buch „Geisterchoral“. Füllt den Raum mit der Geschichte vom Filmvorführer und -liebhaber Sänger, der zum Detektiv wider Willen wird. Wie es dazu kommt, führt uns zum Caligari am Marktplatz. Die Abendvorstellungen sind beendet, Sänger packt zusammen und schließt ab. Feierabend! Doch vor dem Kino wartet seine Exfreundin mit einem Anliegen der besonderen Art. Sänger soll ihren Neffen finden, der spurlos verschwunden ist. Weil er ein geduldiger Mensch ist. Die Geister der Vergangenheit sind geweckt. Zusammen mit Alexander Pfeiffer machen sich die Zuhörer auf die Suche nach dem Neffen, geraten in eine ordentliche Prügelei, bei der Sänger das Nachsehen hat. Folgen Sänger durchs Westend, als er glaubt, dass er nun den gefunden hat, den er sucht. Machen Station andernorts in Wiesbaden, zwei Zimmer-Küche-Bad im Block, wo Drogenkriminalität und religiöser Extremismus einander nicht ausschließen.
Um am Ende der Lesung und am Ende eines Arbeitstages des Filmvorführers, Detektivs und Vaters mit ihm am Bett seiner Tochter zu stehen und zu wissen, dass Sänger nicht von allen guten Geistern verlassen ist. Das Ende wird natürlich nicht verraten! Und überhaupt lohnt es sich den Geisterchoral von vorne bis hinten zu lesen!
Fazit: Klasse Lesung! Danke für das Heimspiel, Herr Pfeiffer!

Bitte lächeln! RMVsmiles Spendenaktion 2016 mit StarKi

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An andere denken & Smiles verschenken.
Die beliebte RMVsmiles Spendenaktion wird dieses Jahr bereits zum vierten Mal veranstaltet.
Über 100 soziale Einrichtungen für Kinder und Jugendliche aus dem RMV-Gebiet wurden
von den RMV-Kunden vorgeschlagen und angeschrieben. 55 Einrichtungen füllten daraufhin
die Wunschzettel-Bewerbung aus, von denen wiederum 24 Einrichtungen ausgelost wurden,
um an der Spendenaktion vom 01. bis zum 24. Dezember teilzunehmen.

StarKi, unser Starke Kinder-Projekt, gehört zu den 24 ausgelosten Glückspilzen!

Der RMV stellt eine Spendensumme von insgesamt 24.000,-€ zur Verfügung. Jede Einrichtung hat einen Wunsch im Wert von 1.000,-€ frei. Um diese Wünsche zu erfüllen, werden die 24 Spendenbarometer mit Hilfe der gesammelten Smiles gefüllt. Die Aktion endet spätestens zum 24.12.2016 oder bereits vorher, wenn alle Wunschbarometer voll und die Wünsche somit erfüllt sind.

Hurra!
StarKi hat es geschafft!
Danke an den RMV für diese tolle, großzügige Aktion!
Danke an Alle, die uns ihre Smiles geschenkt haben!

Herzlich willkommen zur Ausstellung "Fern und Nah"

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+jeder kopf tickt anders+Alexander Pfeiffer liest+Sie hören zu!+

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Kulturgarten Westend! Wir sind dabei!

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Lust auf Grün

…hatten MitarbeiterInnen und Teilnehmer der Tagesstätte Vivo und JuP Junge Perspektiven (ambulant Betreutes Wohnen) schon länger. Hinter dem Wohn- und Geschäftshaus im Bismarckring gibt es eine großzügige, (ehemals) eher triste Dachterrasse, die dringend erfrischt werden musste. Denn: Wohin mitten in der Stadt, wenn der Sommer kommt? Bestenfalls auf Grünstreifen schwitzen? Ein kulanter Vermieter und die Hausverwaltung gaben das erste Grün, in dem sie erlaubten, dass wir unsere Ideen zu einer lebenswerteren Terrasse in die Realität umsetzen durften.
Zwischen den Häuserschluchten sollte eine Stadtoase entstehen, die zum Verweilen einlädt, zum kreativen Tun anregt, Blumen blühen und Kräuter sprießen lässt.

In der ersten Juliwoche war es dann soweit Die große Dachterrasse hinter dem Haus wurde mit Sitzmöglichkeiten, Nutz- und Zierpflanzen verschönert. Aus Paletten wurden Möbel und Beete gebaut und diese anschließend begrünt.

Was hier in zwei Sätzen beschrieben steht, war vor allem durch die großartige Unterstützung unserer Teilnehmer, der MitarbeiterInnen und den engagierten Unternehmen möglich geworden. Ein tolles Team! Das Ergebnis ist herrlich und wird dankend angenommen. Und…nicht vergessen wollen wir Kubis e. V., die sich mit Liebe zum Lebensraum Westend Jahr für Jahr gute Aktionen ausdenken und (er)lebbar machen und auf deren Mist …
„Lust auf Grün“ so herrlich gediehen ist.

Deshalb noch mal mit Nachdruck:
Wir möchten uns herzlich bei allen Mitwirkenden, die sich auf vielfältige Arten und Weisen – vorher, nachher, mittendrin und ganz im Stillen…engagiert haben, für die offene und tolle Zusammenarbeit bedanken. Das Ergebnis spricht Bände und wir sind immer noch begeistert mit welcher Motivation und welchem Elan gearbeitet wurde, um den Traum von der Stadtoase zu verwirklichen.

Unsere Kooperationspartner auf einen Blick:

Blumen Bleker GmbH >>> www.blumen-bleker.eu

Victorine Bokengo >>> A Passion for Philantrophy

EGW Gesellschaft für ein gesundes Wiesbaden mbH >>> http://www.ein-gesundes-wiesbaden.de

Kubis e. V. >>> http://www.kubis-wiesbaden.de

Kulturpalast Wiesbaden >>> http://www.kulturpalast-wiesbaden.de

OpenStorage AG >>> http://www.openstorage.de

Paletten Center Rhein-Main >>> http://www.palettencenter-rheinmain.de

Und das sagen unsere Teilnehmer zur Aktion:

Lust auf mehr…
Herr S.
„Ich fand die Woche sehr toll, da wir körperlich und handwerklich arbeiten konnten. Es waren Leute da, die arbeiten konnten, so dass wir schnell fertig waren und so keiner dumm herum stand. Ich fand es auch toll, dass am Montag noch Helfer da waren.
Die Woche an sich war sehr schön. Nur ist es schade, dass sie schon vorbei ist.“

Herr Sch.
„Mir hat die Woche sehr gut gefallen. Ich bin eigentlich nicht der Typ dafür, behaupte ich immer, aber die Arbeit hat mir richtig Spaß gemacht. Zwar ist die Küche auch gut, allerdings habe ich sie in dieser Woche überhaupt nicht vermisst. Ich bin der Meinung, dass man so was öfter machen kann. Die Leute haben ebenfalls gut miteinander gearbeitet. Die Zeit verging relativ schnell und ich fand dies schade. Ich für meinen Teil hätte auch einige Tage länger arbeiten können.“

Frau S.
„Unser Dachgarten-Projekt hat uns eine gemeinsame Wohlfühl-Oase ermöglicht, wo wir Kraft für den Alltag tanken können.“

„Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“ Christian Morgenstern

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Mut und Motivation durch Malen erfahren seit Mai männliche Flüchtlinge. Zwei Stunden in der Woche malen sie gemeinsam in unserem Atelier für integrative Kunst „Bunte Reiter“, das zum PSZ Süd gehört.

In dieser Zeit rücken Sprachbarrieren in den Hintergrund. In dieser Zeit ziehen Stifte und Pinsel ihre Kreise, sprechen Farben – Ideen und Gedanken werden zu Bildern. In dieser Zeit ereignen sich besondere Momente des (Wieder-)Entdeckens eigener Ressourcen, des Erstaunens über sich selbst und empfundener Unbeschwertheit. Die Möglichkeit des Miteinanders ergibt sich ganz von selbst.

Die Gruppe wird von einem jungen Wiesbadener Künstler geleitet – gemeinsam mit einer Kunsttherapeutin des PSZ Süd und unterstützt von einem Mitarbeiter des PSZ Süd mit eigenem Fluchthintergrund.

Das Projekt endet im November. Zum Abschluss ist eine Ausstellung der in diesem Projekt entstandenen Werke geplant, die auch dafür werben soll, dass wir uns als Gesellschaft zu den Flüchtlingen bekennen – uns annähern – und zeigen, dass sie hier nicht nur einen Wohnsitz haben. Und über ihre Werke können Wiesbadener Bürger die Künstler kennenlernen und sehen, wie sie ihre neue Heimat wahrnehmen und erleben und darüber mit ihnen ins Gespräch kommen.

In der Malgruppe gibt es noch freie Plätze. Ab sofort ist die Gruppe auch für weibliche Flüchtlinge offen. Und wird nun zur Malgruppe für Männer und Frauen. Der Einstieg ist weiterhin möglich.

Weitere Informationen finden Sie jetzt!

Auf den Punkt gebracht!

Zielgruppe:
Männliche und weibliche Flüchtlinge, die Interesse und Freude an Malen und Kunst haben.

Ziele:
• Psychische Stabilisierung
• Abbau von Stressfaktoren
• Stärkung des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauens
• Förderung der Kommunikationsfähigkeit und sozialen Kompetenz
• Entdeckung eigener Ressourcen
• Förderung der Entwicklung eigener Stressbewältigungsstrategien
• Erlernen verschiedener Maltechniken

Gruppe:
Eine feste Gruppe aus 3 bis 8 Männern und Frauen trifft sich unter fachlicher Leitung einmal wöchentlich zum Ausdrucksmalen und kreativer Selbsterfahrung.

Termine und Zeiten:

dienstags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr

13.09.2016
20.09.2016
27.09.2016
04.10.2016
11.10.2016
18.10.2016
+ Ausflug
+ Ausstellung

Wo:
Im Atelier für integrative Kunst Bunte Reiter
Psychosoziales Zentrum Süd
Stettiner Str. 2 a, 65203 Wiesbaden

Haben Sie Fragen? Ihre Ansprechpartner:
Elmira Wilms / Kunsttherapie
Patrick Hermann / Künstler
Amer Abesh / FSJ
Tel. Nr.: 0611 – 69 070 3

Mitfeiern - Mitfühlen - Mitmachen! Impressionen zum Jubiläum der Psychosozialen Zentren

wrw_aktuelles_Jubiläum PSZs

Willkommen auf dem Markt der Möglichkeiten!

… Denn so könnte man die Veranstaltung bezeichnen, die am Freitag, den 19.08.2016, auf dem Mauritiusplatz in der Wiesbadener Fußgängerzone stattgefunden hat.
Die drei Psychosozialen Zentren (PSZ Ost – EVIM, PSZ Mitte und Süd – beide WRW) haben ihr Jubiläum zum 20jährigen Bestehen zum Anlass genommen ihre Arbeit den Wiesbadenern einmal mitten in der Innenstadt auf vielfältige Weise zu präsentieren.

Gemeinsam Wege gehen – Wir sind da, wo Menschen uns brauchen
Das große Informationszelt zeigte über gut aufbereitete Darstellungen die regionale Zuständigkeit und die beeindruckende Angebotspalette der jeweiligen Zentren, während MitarbeiterInnen zur Verfügung standen, um Fragen zu beantworten und Beratungen durchzuführen.
Ein Pavillon klärte anhand von Bildtafeln, die engagiert und liebevoll von KlientInnen in detaillierter Kleinarbeit gestaltet waren, über bisher Unbekanntes aus dem Leben und Schicksal psychisch erkrankter prominenter Menschen auf.
Am Verkaufsstand wurden Produkte unterschiedlichster Art, hergestellt in den Tagesstätten, angeboten, und Interessierte konnten staunend zuschauen, wie Geflechte in alten Stühlen ersetzt werden.

Kreative Kraftfelder: Sich spüren und wiederentdecken
Nach Kaffee und Kuchen waren alle eingeladen an einer gelenkten Qi-Gong- Vorführung gefolgt von einer Poi-Jonglage teilzunehmen.
Das Malzelt war von Anfang bis Ende der Veranstaltung dicht besucht. Vor allem die Kinder hatten sichtlich ihren großen Spaß daran, die vorgefertigten Bildtafeln einer Klientin auszugestalten, und mussten von ihren Eltern ans Nachhausegehen erinnert werden. Aber auch die Erwachsenen drängten sich um die freien Plätze am Zelt und wurden nicht müde, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen.
Die Kletterwand verlangte da gewiss noch zusätzlich Körperbeherrschung und Mut, um sich die 5 Meter – gut gesichert – in die Höhe zu wagen und danach glücklich und selbstbewusst wieder abseilen zu lassen und dieses Erlebnis später seiner Familie und im Bekanntenkreis erzählen zu können.

Mitfühlen können!
Um sich hineinzuversetzen, wie sich wohl eine Depression oder eine Psychose anzufühlen vermag, waren zwei Pavillons zu diesem Thema aufgebaut. Hier konnte man sich (begleitet von MitarbeiterInnen der PSZs) hineinbegeben und konfrontieren mit Dunkelheit, Schwere und negativen Gedanken, die einem über Kopfhörer endlos zugespielt wurden. Oder Stimmen, die unaufhörlich von mehreren Seiten auf einen einredeten und Befehle erteilten, so dass man sich trotz bewusster Anstrengung nicht mehr auf die gestellte Aufgabe konzentrieren konnte, die es parallel zu lösen galt. Vor diesen beiden Pavillons standen die Passanten am Nachmittag zeitweise sogar Schlange, um sich einen Eindruck über diese einengende Lebensrealität zu verschaffen („Diese Zelte sind DER Renner!“).

Wo gesungen und gespielt wird…
…will der Mensch verweilen. Musikalisch begleitet wurde dieser bunte Sommertag vom Duo Kucorek; mit sonnig-leichten Klängen. Eine weitere Verlockung auf dem Platz zu bleiben, um dort einfach nur dem Treiben zuzuschauen oder sich aktiv zu beteiligen.

Gelegenheiten – Miteinander ins Gespräch kommen – Wellenlängen finden
Der Besucherandrang war den ganzen Tag lebhaft; Klienten hatten im Laufe des Tages „ihr“ PSZ besucht und geschaut, was es denn sonst noch alles gäbe. Auch einige Wiesbadener KommunalpolitikerInnen und DezernentInnen hatten die Zeit gefunden, sich über die Angebote der Zentren im direkten Gespräch zu informieren oder mit Betroffenen zu reden.
Viele Wiesbadener zeigten sich erstaunt über die Fülle der Einrichtungen und Leistungen in ihrer Stadt und nahmen erfreut die Möglichkeit wahr, an diesem Tag mehr über psychische Erkrankungen und Unterstützungsmöglichkeiten zu erfahren. Die Resonanz aus der Bevölkerung war durchweg sehr positiv.

Action please! Engagement und Vielfalt inklusive!
Im Nachhinein betrachtet war dieser Tag ein großer Erfolg für alle und belohnt die intensiven Planungs- und Vorbereitungsarbeiten auf allen Ebenen der Zentren, die bereits mit dem ersten Treffen der PSZ-Leitungen im Januar des Jahres als Startschuss gesetzt wurden.
Ein schönes Ergebnis und eine stärkende Rückmeldung ist dieser Tag mit Sicherheit auch für all diejenigen Klienten und Klientinnen, die zu diesem Erfolg mit beigetragen haben – sei es durch Vorbereitungs- und Produktionsarbeiten im Vorfeld oder durch ihren öffentlichen Einsatz auf dem Platz bei den Vorführungen.

Ein guter Grund zum Feiern: 20 Jahre Psychosoziale Zentren in Wiesbaden

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2016 ist ein Jubeljahr. Aus gutem Grund! Vor zwanzig Jahren öffneten sich die Türen der Psychosozialen Zentren von EVIM Gemeinnützige Behindertenhilfe GmbH und der Werkgemeinschaft Rehabilitation Wiesbaden e. V.

Nie waren sie so wertvoll wie heute …Diesen Satz kennen Sie aus der Werbung und er beschreibt vortrefflich die Situation in der Gemeindepsychiatrie, aus der die Psychosozialen Zentren nicht mehr wegzudenken sind.

Alle Dienste, bei denen dies nur möglich ist, sollen gemeindenah eingerichtet werden (Punkt 5 der Grundsätze der Enquête, S. 189). In den Psychosozialen Zentren wurde und wird genau das umgesetzt: Psychisch beeinträchtigte Menschen werden ihren individuellen Bedürfnissen entsprechend begleitet und unterstützt für ein selbstbestimmtes Leben, das mittendrin stattfinden soll und nicht außen vor.

Psychosoziale Zentren sind ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von der stationären Unterbringung zu der unserer Gesellschaft zugewandten Gemeindepsychiatrie. Das gilt heute umso mehr, denn schon lange haben gesellschaftliche und technische Entwicklungen nicht mehr das gleiche Tempo. Die beschleunigte Lebensart macht immer mehr Menschen zu schaffen. Vertrautes löst sich auf, Neues bleibt unvertraut. Der Bedarf an Unterstützung ist mancherorts größer als die Kapazitäten der Zentren.

So geht mit dem Jubel einher: Der Blick zurück auf 20 Jahre „Wir sind da, wo Menschen uns brauchen“ und „Gemeinsam Wege gehen“ – als Grundsätze unserer Arbeit, auf Teilhabe, auf gelebte und erfahrene Momente der Inklusion. Mit dem Blick nach vorn begegnen wir der Zukunft, verbunden mit dem Wunsch unseren Grundsätzen weiterhin gerecht werden zu können und aus Integration einfach „nur“ Inklusion werden zu lassen, als eine wesentliche Selbstverständlichkeit des Miteinanders in der Gesellschaft.

Der Jubeltag im Jubeljahr ist der 19. August 2016. Dann jubilieren und informieren wir von 11:00 – 17:00 Uhr auf dem Mauritiusplatz und laden Sie ein teil zu haben an diesem Feiertag!

Ihre Psychosozialen Zentren in Wiesbaden

PSZ Mitte +++ PSZ Wiesbaden Ost +++ PSZ Süd

Lesung mit Janet Uyar-Yalaza in der Werkstatt 23

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Janet Uyar-Yalaza liest am 23. Juni 2016 um 19 Uhr in der Werkstatt 23, Blücherstraße 23 aus ihrem Buch „Warte bis die Granatapfelbäume blühen“. Musikalisch begleitet wird sie vom argentinischen Gitarristen Lucas Turquie.

„Warte bis die Granatapfelbäume blühen!“ erzählt von Heimat und Fremde, von Verlust und Trennung, vom Weggehen, Ankommen und Bleiben.

Janet Uyar verbindet in der Geschichte der Johanna eigene Erfahrungen mit einer Protagonistin, die sich in den Welten, in denen sie heranwächst, orientieren und neu finden muss. Sie nimmt uns mit in die Poesie einer Landschaft und ihrer Leute, in ein anderes Leben mit anderen Regeln. Die Familie ist ein Ort der Geborgenheit, aber auch ein Bollwerk aus bestimmenden Traditionen. Sie lässt uns das frisch gebackene Brot mit zerlaufener Butter und Honig schmecken. Und wie bitter sich der Tod des Vaters und die Entbehrung der Mutter anfühlen. Den anhaltenden Schmerz der Trennung, der ausgehalten werden muss, obschon er kaum zu ertragen ist.

In Deutschland kommt die geteilte Familie wieder zusammen und bleibt doch unvollständig. Die Enge und die Weite gleichermaßen, die Johanna in Deutschland erfährt, verändern auch unseren Blick auf das Selbstverständliche und Gewohnte. Der Aufbruch, der in Samandağ, seinen Anfang nimmt, ist eine Reise durch die Zeit, in ein anderes Land und andere Leben und wieder zurück ins Hier und Jetzt.

Dies ist die 2. Lesung, die im Rahmen der Lesereihe +++jeder Kopf tickt anders+++ in der Werkstatt 23, Blücherstraße 23 stattfinden wird.

Wir freuen uns auf die Fortsetzung unserer Lesereihe mit Janet Uyar-Yalaza.

Biebricher Höfefest 2016 - Premiere inklusive: Wir machen mit!

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Am 4. Juni 2016 wird im Hof (9) der Adolf-Todt-Straße 12 von 14:00 – 22:00 Uhr mitgefeiert.

Handgemacht und außergewöhnlich – das passt zur Werkgemeinschaft und auch zu unserer Premiere am diesjährigen Biebricher Höfefest.
Wir starten mit gutem Kaffee und leckerem Kuchen.
Und es wird malerisch für Kinder und Erwachsene mit dem Kunstatelier Bunte Reiter… Mitmalen wird dringend empfohlen! Kreativität ist garantiert.
Zur dreimal handgemachten und außergewöhnlichen Musik der Rheingauer Twin Picks, der Band Crash Oldman und Kleanshot feat. Janet Taylor reichen wir handgemachte, außergewöhnlich köstliche vegetarische und vegane Speisen.

Inklusive: Ein großer Hof, ein tolles Team, nette Nachbarschaft und hoffentlich Sonne satt…
…für Schlenderer, Lustwandler, Neugierige – eben für alle Menschen, die Lust haben bei uns zu verweilen und uns kennen zu lernen.

Handgemacht und außergewöhnlich planmäßig:
14.00 Uhr >>> Kaffee und Kuchen
14.00 Uhr >>> Malen für Kinder und Erwachsene vom Kunstatelier Bunte Reiter
15.30 Uhr >>> Twin Picks (bis 17.00 Uhr)
16.30 Uhr >>> Vegane und vegetarische Gerichte (bis 21.00 Uhr)
17.30 Uhr >>> Crash Oldman (bis 19.00 Uhr)
19.30 Uhr >>> Kleanshot feat. Janet Taylor (bis 21.30 Uhr)

Hier geht es zum Programm des Biebricher Höfefests 2016:

Datei-Download: programm_biebricher_hoefefest_2016.pdf

"Durch und Quer" >> Einladung zur Ausstellung >>

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WAS >> In der Ausstellung “Durch und Quer” zeigen 11 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers „Bunte Reiter“ ihre Zeichnungen und Malereien. Die Werke sind so unterschiedlich wie die Künstler selbst. Filigrane Zeichnungen, Portraits, farbenfrohe und abstrakte Kunstwerke werden zu sehen sein.

Unter künstlerischer Begleitung durch die Kunsttherapeutin Elmira Wilms arbeiten die Atelierbesucher eigenständig an ihren Werken und probieren sich in unterschiedlichsten Techniken und Materialien aus.

WANN >> 24.03. – 24.06.2016 >> Mo –Fr >> 9:00 – 16:00 Uhr >>

WO >> Galerie Outsider Art >> 3. Stock, Konradinerallee 11 >> Wiesbaden >>

>> Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler werden bei der Vernissage anwesend sein und freuen sich über Ihren Besuch >> am Donnerstag >> 24.03.2016 >> um 15:00 Uhr >>

Die Galerie Outsider Art wurde 2015 gegründet. Sie möchte dieser faszinierenden, authentischen und häufig humorvollen Kunstrichtung einen würdigen Platz in Wiesbaden einräumen. Die Outsider Art wurde von dem Künstler Marcel Duchamp entdeckt. Während Duchamp unter der Bezeichnung die Kunst von geistig kranken Menschen fasste, wird heute die Kunst verschiedenster Minderheiten darunter subsumiert.

+++ Gute Aussichten +++ Ab Februar!

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+++ Das neue Beratungsangebot der Jungen Perspektiven (JuP)
+++ Für junge psychisch beeinträchtigte Menschen
+++ Sich Hilfe und Unterstützung zu suchen, ist gar nicht so einfach!
+++ Und kostet Überwindung!
+++ Herausfinden: Was ist jetzt wichtig?
+++ Sich orientieren: Was tut mir gut?
+++ Entlasten: Was bewegt mich?
+++ Ohne Terminvereinbarung oder große Vorplanung!
+++ Einfach vorbeikommen!
+++ Immer donnerstags
+++ Von 15:00 – 16:00 Uhr
+++ Bismarckring 16
+++ 65183 Wiesbaden
+++ @ JuP

+++ Informationen!

Datei-Download: beratungsangebot_jup.pdf

Stadt - Land - Zukunft

WRW_Atelier Bunte Reiter_Aktuelles_Ausstellung3

Liebe Freunde und Kunstinteressenten!

Die inklusive Künstlergruppe Bunte Reiter des Psychosozialen Zentrums Süd
der Werkgemeinschaft lädt Sie herzlich ein zu der Ausstellung

++ Stadt-Land-Zukunft ++.

Die Künstlergruppe Bunte Reiter beteiligt sich zum dritten Mal am Jahresthema der Caritas und stellt ihre Bilder aus.

Wie möchten wir in Zukunft leben?
Welche Wünsche, Befürchtungen und Vorstellungen haben wir, wenn wir an eine Stadt der Zukunft denken?

Dies haben unsere Künstler in ihren Bildern ausgedrückt und dargestellt.

Wann++ 12.11.2015 – 12.01.2016 ++
Wo++ RoncalliFoyer im Roncalli-Haus ++ Friedrichstraße 26-28 ++ 65185 Wiesbaden

Wir freuen uns, Sie bei der Ausstellungseröffnung begrüßen zu können!
Vernissage++ 12.11.2015 um 15.00 Uhr

Starkmachen für StarKi!

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Das Starke Kinder-Projekt wird noch bis April 2016 von Aktion Mensch gefördert. Wenn es keine Anschlussfinanzierung gibt, müssen wir das Projekt schließen und drei Jahre aktiv bewirkte Inklusion für diese Kinder und Jugendlichen in Wiesbaden aufgeben.

Damit es weiter gehen kann, brauchen wir Ihre starke Mithilfe bei der künftigen FInanzierung unserer Beratungsstelle mit allem, was damit verbunden ist.

Damit es weiter gehen kann, finden Sie StarKi nun auch bei betterplace!

Machen Sie sich stark für StarKi, folgen Sie dem Link!
www.betterplace.org/de

Danke!

Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ - der Film!

Jetzt ansehen!+++++
Für alle, die an der Tagung im Mai hier in Wiesbaden teilgenommen haben und für alle, die gerne mit dabei gewesen wären:
+++++ Film ab!

Leben im Hotel Westend 2015 - Herbstreise!

Kultur bewegt uns! Kreativität kennt keine Grenzen! Das Leben im Hotel Westend ist auch in diesem Jahr wieder so vielfältig wie die Menschen, die dort ihr Zuhause haben. Auch das PSZ Mitte der Werkgemeinschaft hat schon seit vielen Jahren seinen Platz im Westend und freut sich auf die Herbstreisenden, die unterwegs sein werden, um ihren Lebensraum immer wieder neu zu entdecken:

Es war einmal…
Die Märchenerzählerin kommt und erzählt dir die besondere Geschichte von Hänsel und Gretel – zwei starken Kindern, die ein spannendes Abenteuer erlebt haben! Danach kannst du dich schminken & verkleiden & dein eigenes Märchen spielen. Für Kinder ab 5 Jahre.

Wo? ++StarKi – das Starke Kinder Projekt der WRW, Dotzheimer Straße 61, 1. OG+++
Wann? +++15.09.2015++
Wann genau? ++16:00 – 17:30 Uhr+++

Vergolde deine Urlaubserinnerung!
Die Ferien sind vorüber… Schön war’s!
Vielleicht hast du einen Schatz gefunden, der in die Hosentasche passt!
Den bring‘ mit, wenn du ihn vergolden willst. Er sollte klein & einfach geformt sein.
PS: Nichts für Perfektionisten!

Wo? ++ Werkstatt 23 der WRW, Blücherstraße 23+++
Wann? +++17.09.2015++
Wann genau? ++15:00 – 18:00 Uhr+++

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Spende willkommen!

Der Flyer zur Herbstreise!

Datei-Download: hotel_westend_herbst-special.pdf

Nachlese - "Schizophrenie ist scheiße, Mama!"

wrw_Aktuelles_Lesung_08.2015

“Stell dir vor – es gibt eine tolle Lesung und keiner geht hin!” Ganz normale Gedanken vor so einem Auftakt…und völlig umsonst. DENN dieser Auftakt ist wunderbar gelungen!

Janine Berg-Peer und Lena Peer betreten den Raum und füllen ihn mit guten Schwingungen.
Berührungsängste braucht hier niemand zu haben!.Frau Berg-Peer liest und erzählt so, dass wir einen guten Eindruck davon bekommen, wie es sich anfühlt angehörig zu sein. Wir, die Zuhörer, sind Betroffene, Angehörige, Mitarbeiter, Interessierte, Nachbarn. Angehörige sein ist vielschichtig! Nicht nur schwarz-weiß! Janine Berg-Peer und ihre Tochter lassen uns an diesem Abend an ihrer Vergangenheit teilhaben. Sie haben Antworten auf die Fragen, die wir stellen.

Kurz und knapp: Die Angehörige und die Betroffene. Die Mutter und die Tochter. Zwei Frauen unterschiedlichen Alters. Ein Wir aus Ich und Du. Angenehm. Herzlich. Offen. Bereichernd. Danke!

Und das schreibt die Autorin selbst zu diesem Abend in der Werkstatt 23:
…Ich habe mich auch sehr darüber gefreut, dass meiner Tochter viele Fragen gestellt wurden – es ist ja neu für sie, auch dabei zu sein, wir hatten bislang erst zwei andere gemeinsame Auftritte. Auch ihr hat das viel Spaß gemacht, sie meinte, sie hätte das Gefühl, dass sie vielen Betroffenen und auch Angehörigen Mut machen könne. Und das macht wieder ihr Mut, auf ihrem jetzt eingeschlagenen Weg fortzufahren. Wir planen jetzt weitere gemeinsame Veranstaltungen, wollen auch Seminare für Angehörige und Betroffene geben.

…Also noch einmal herzlichen Dank für die Einladung, ich bin froh, dass ich mich dafür entschieden haben zu Ihnen zu kommen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und Engagement für ihre wichtige Aufgabe. Menschen wie Sie sind die wichtigste Unterstützung für unser Kinder und auch uns selbst…

Ein schöner Auftakt mit gegenseitiger Aufmerksamkeit und Wertschätzung! Das hatten wir uns gewünscht!
Nochmal: Danke an alle!

Und…Nach der Lesung ist vor der Lesung! Wir machen weiter!

Auftakt! Lesereihe "Jeder Kopf tickt anders!"

wrw_werkstattlesung_J_Berg-Peer

Janine Berg-Peer liest und erzählt aus ihrem Buch
“Schizophrenie ist scheiße, Mama!”
In ihren Lesungen beschreibt sie sehr authentisch und lebensnah, wie belastend und bereichernd zugleich das Leben als Angehöriger sein kann.
Sie unterstützt mit ihrer Arbeit Betroffene und Angehörige zugleich und trägt
aktiv zu einer Information über psychische Erkrankungen und den Umgang mit diesen in der Gesellschaft bei.

Auszug aus dem Buch:
„Ihre Tochter hat Schizophrenie“, sagt die Ärztin sachlich.
„Aber Sie brauchen keine Schuldgefühle zu haben.“
Der Boden tut sich unter mir auf. Meine Tochter –
Schizophrenie? Ist Schizophrenie nicht diese entsetzliche
Krankheit, mit der man rasende, gefährliche Menschen
assoziiert, die mit abstehenden Haaren und wahnsinnigem
Blick ihre Umgebung bedrohen? Stöhnende, lethargische
Patienten, die in weißen Kitteln durch die Flure von „Irrenanstalten“
schleichen? So wie Jack Nicholson in dem Film „Einer
flog über das Kuckucksnest“ oder Angelina Jolie in „Durchgeknallt“?
Meine 17-jährige Tochter, die kindlich kichert und
unverständliche Sätze vor sich hin murmelt, aber sicher für
niemanden eine Bedrohung darstellt? Und was soll diese
Diagnose mit Schuldgefühlen zu tun haben?

++am 20.08.2015++
++um 19:00 Uhr++
++Blücherstraße 23++
++Werkstatt 23++
++kostenfrei++

Willkommen in der Werkstatt 23!
Die Werkstatt 23 gehört zur Tagesstätte in der Blücherstraße des Psychosozialen Zentrums Mitte der Werkgemeinschaft.
Tagsüber wird dort mit Holz gearbeitet, genäht, gehäkelt, gestrickt, getöpfert, gemalt und vieles mehr.
Ein großzügiger, luftiger Raum, in dem sich Handwerk und Kreativität verbinden.
Ein anregender, ungewöhnlicher Ort für Mehr, denken wir, und laden Sie herzlich dorthin ein
zu unserem Auftakt der Lesereihe „Jeder Kopf tickt anders!“

Denn es ist ein Glück das Glück zu finden!

WRW_Atelier Bunte Reiter_Aktuelles_Glückssteine

Die Glücksstein-Aktion der Künstlergruppe „Bunte Reiter“ am 7. Juli 2015

Am 7. Juli lag das Glück auf der Straße – am Biebricher Rheinufer – und wer es haben wollte, konnte sich zu ihm hinunterbeugen und es aufheben. Über 300 Glückssteine warteten auf die Sucher des Glücks. Liebevoll bemalt von den Künstlern des Ateliers Bunte Reiter, die etwas von ihrem Glück an andere abgeben wollten. Denn gute Gedanken und Wünsche machen Freude und wenn wir sie teilen, verdoppelt sich die Freude.

Ausflügler, Spaziergänger, Schulkinder, Neugierige – viele Menschen waren an diesem Sonnentag am Rhein unterwegs – auch um die schönen Steine zu bestaunen, zu finden und aufzuheben oder (auch) liegen zu lassen.

Und: Nicht jeder traute sich das Glück aufzuheben. Andere haben gar kein Glück gebraucht und es denen gelassen, die noch auf der Suche waren. Manche kamen sogar öfter!

Fazit: Ab und zu mal einen Glückstag wie diesen einlegen – die Begegnung suchen, in Kommunikation treten…miteinander…untereinander…mit sich selbst…mit dem Glück…

Neu: Glückspresse in der Juli-Ausgabe des Stadtteilmagazins “Der Biebricher”

Datei-Download: gluecksstein-aktion_in_der_biebricher.pdf

Echt StarKi!

WRW_Aktuell_StarKi

StarKi – unser Starke Kinder-Projekt für Kinder psychisch erkrankter oder suchtkranker Eltern war Projekt der Woche bei Aktion Mensch.
Wir freuen uns über den kleinen, feinen und einfühlsamen Film Starke Kinder mit Bericht!

Der Link zu Film und Bericht: www.aktion-mensch.de

Finden Sie auch das StarKi ein starkes Projekt ist?
Möchten Sie etwas dazu beitragen?
Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns, mailen Sie oder schicken Sie ein Fax.
Wir freuen uns drauf!

Tel. 0611 – 900 670 71
Fax 0611 – 900 670 72

E-Mail

Handeln statt Reden!

WRW-Aktuell Helfen statt Reden

175 Jahre Nassauische Sparkasse – dieses Jubiläum begeht die Naspa auf besondere Weise. Mit einer großen Spendenaktion „Handeln statt Reden!“ sollen 175 Initiativen mit jeweils 1000,00 € unterstützt werden. Welche Initiative unterstützt wird, entscheiden die Menschen vor Ort. Vom 15. Mai bis 15.September 2015 können Sie alle täglich im Internet Ihre Stimme für Projekte abgeben, die Sie unterstützen wollen. Was genau zu tun ist, erfahren Sie hier: www.175spenden.naspa.de

Und:
Die WRW macht mit…für das
Interkulturelle Kinder-Kunstprojekt
im Atelier für integrative Kunst Bunte Reiter

Das wollen wir tun:
Das Kunstprojekt wird die Inklusion von Kindern mit Flüchtlings- und Migrationshintergrund aktiv fördern, ihnen einen gemeinsamen Raum geben, in dem sie Kunst erleben.
Die Kunstprojektgruppe, bestehend aus Flüchtlingskindern, Migrantenkindern sowie Kindern mit inländischen Wurzeln, wird sich in unserem Atelier, professionell begleitet von zwei Kunsttherapeutinnen, zur künstlerischen Interaktion treffen. Unser Anliegen ist es, diesen Kindern am Anfang des Erlernens einer neuen Sprache, eine nonverbale Ausdrucksform anzubieten und sie spüren und erleben zu lassen, dass Kommunikation auf vielerlei Art möglich ist. So bekommen die Kinder die Chance, sich aktiv zu begegnen und einen Raum, sich neu zu erleben, ihre Fähigkeiten zu erkennen und positiv zu nutzen.
Das Atelier, in dem das Kunstprojekt stattfinden soll, ist ein besonderer Ort, an dem sich unsere Klienten und interessierte Bürger zum künstlerischen Austausch und gegenseitiger Inspiration treffen. Kreativität und experimentelles Gestalten stehen dabei im Vordergrund.

Seien Sie kommunikativ, schenken Sie uns Ihre Stimme! Voten Sie täglich mit! Wir freuen uns!

Übrigens: Inspiration im Netz – Die Bunten Reiter sind online!
www.buntereiter.blogspot.de


Einladung zum 3. Wiesbadener Psychiatrietag

WRW-Aktuell Kunst-Sonnenuntergang

Was hält uns psychisch gesund? Vorbeugung und Resilienz

Wann: Samstag, 04.07.2015
Wo: Rathaus, Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden
Uhrzeit: ab 12.00 Uhr

Der Psychiatrietag wird von einer Ausstellung begleitet, die vom 27.06.2015 bis 10.07.2015 im Foyer des Rathauses anzusehen ist. Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung machen Kunst und teilen mit, was sie psychisch gesund hält und was ihnen gut tut.


Zum Programm des 3. Wiesbadener Psychiatrietages:

Datei-Download: 150521_flyer_psychiatrietag_ans.pdf

StarKi: Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ in Wiesbaden

WRW-Aktuell Starki

In diesem Jahr findet die Jahrestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft „Kinder psychisch erkrankter Eltern“ in Wiesbaden statt. Organisiert wird die Tagung von den Mitarbeiterinnen Frau Heil und Frau Braun des StarKi-Projektes der WRW e.V. in Kooperation mit Sabine Wagenblass, Marion Schnute und Andreas Schrappe von der BAG.

Ein vielfältiges Programm lädt mit einer Kombination aus kompetenten Beiträgen, kollegialem Erfahrungsaustausch, sowie inhaltlicher oder regionaler Vernetzung alle Teilnehmenden ein, sich zu informieren und aktiv zu beteiligen.

Am Vormittag findet u.a. ein Vortrag von Prof. Dr. jur. Julia Zinsmeister zum Thema „Versierter Umgang mit den Sozialgesetzbüchern – zugunsten der psychisch erkrankten Menschen und ihrer Kinder“ mit anschließender Diskussion statt.

Der Nachmittag wird abgerundet durch das „World-Café“ u.a. mit folgenden Themenschwerpunkten:

  • Junge Erwachsene als betroffene Angehörige
  • Gruppenangebote für Kinder
  • Beratung von Professionellen als MultiplikatorInnen
  • Netzwerkarbeit
  • Aktueller Stand der Forschung
  • Angebote für Kinder psychisch kranker Eltern in der Erwachsenenpsychiatrie
  • Entwicklung der BAG

Wann: Freitag, 08.05.2015
Wo: Roncalli Haus, Friedrichstr. 26-28, 65185 Wiesbaden
Uhrzeit: 10.00 – 17.00 Uhr
Weiter Informationen unter: www.bag-kipe.de